<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Christina Rebitzer]]></title><description><![CDATA[Christina Rebitzer]]></description><link>https://brainfood-designer.wixstudio.com/christina-rebitzer/blog</link><generator>RSS for Node</generator><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 20:03:09 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://www.christina-rebitzer.at/blog-feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title><![CDATA[Wenn eine neue Schwangerschaft alte Wunden berührt]]></title><description><![CDATA[„Ich bin schwanger – und habe mehr Angst als Freude.“ Nach dem Verlust eines Kindes kann eine erneute Schwangerschaft vieles auslösen. Freude mischt sich mit Angst. Hoffnung steht neben Schuldgefühlen. Manche Eltern spüren kaum positive Gefühle, andere wechseln täglich zwischen Zuversicht und Panik. Diese Ambivalenz ist kein Zeichen von Undankbarkeit oder fehlender Bindung. Sie ist eine verständliche Reaktion auf das, was war. Wer ein Kind verloren hat, weiß, dass Sicherheit brüchig sein...]]></description><link>https://www.christina-rebitzer.at/post/wenn-eine-neue-schwangerschaft-alte-wunden-ber%C3%BChrt</link><guid isPermaLink="false">698b31c85ce248ef44862a29</guid><category><![CDATA[Ein Kind verlieren]]></category><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:29:09 GMT</pubDate><dc:creator>christinarebitzer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Väter trauern anders]]></title><description><![CDATA[„Ich muss stark sein. Für meine Familie.“ (Aussage eines Vaters nach dem Verlust seines Kindes) Viele Väter trauern leise.Nicht, weil der Verlust sie weniger trifft, sondern weil sie gelernt haben, Gefühle zurückzuhalten. Nach außen zu funktionieren. Verantwortung zu tragen, während innerlich etwas zerbricht. In der Öffentlichkeit wird Trauer oft mit Weinen, Rückzug oder dem Bedürfnis nach Gesprächen verbunden. Väter passen in dieses Bild häufig nicht hinein. Ihre Trauer bleibt dadurch leicht...]]></description><link>https://www.christina-rebitzer.at/post/v%C3%A4ter-trauern-anders</link><guid isPermaLink="false">698b317de2bc92e835dd25eb</guid><category><![CDATA[Ein Kind verlieren]]></category><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:24:23 GMT</pubDate><dc:creator>christinarebitzer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Wenn eine Diagnose den Boden unter den Füßen wegzieht]]></title><description><![CDATA[„Wir haben die Worte gehört – aber verstanden haben wir sie nicht.“ Eine schwere Diagnose beim eigenen Kind trifft Eltern oft unvermittelt.Ein Satz. Ein Befund. Ein Moment und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Viele beschreiben diesen Augenblick als inneres Stillstehen. Gedanken setzen aus, Zeit verliert ihre Ordnung. Das, was eben noch Alltag war, wirkt auf einmal fern. In dieser Phase geht es nicht um Entscheidungen im klassischen Sinn. Es geht um  Orientierung . Darum, überhaupt wieder...]]></description><link>https://www.christina-rebitzer.at/post/wenn-eine-diagnose-den-boden-unter-den-f%C3%BC%C3%9Fen-wegzieht</link><guid isPermaLink="false">698b2f1ec54aab42f41eaddd</guid><category><![CDATA[Ein Kind verlieren]]></category><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:18:41 GMT</pubDate><dc:creator>christinarebitzer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Wenn ein Kind die erste Freundin oder den ersten Freund hat]]></title><description><![CDATA[„Ich freue mich für mein Kind – und gleichzeitig weiß ich nicht, wie nah oder fern ich jetzt sein soll.“(Aussage eines Elternteils in der Beratung) Die erste Beziehung eines Kindes verändert den Familienalltag spürbar. Zeit wird neu verteilt, Gespräche werden selektiver, Nähe verschiebt sich. Viele Eltern reagieren darauf mit Unsicherheit. Was ist hilfreich? Wo ist Zurückhaltung wichtig? Und was braucht das Kind jetzt wirklich? Orientierung geben, ohne Kontrolle auszuüben Ein häufiger Impuls...]]></description><link>https://www.christina-rebitzer.at/post/wenn-ein-kind-die-erste-freundin-oder-den-ersten-freund-hat</link><guid isPermaLink="false">6980855f1dce0ff3f105d56a</guid><category><![CDATA[Familien]]></category><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 11:08:06 GMT</pubDate><dc:creator>christinarebitzer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Patchworkfamilie: Wenn sich Zusammenleben noch nicht wie Familie anfühlt ]]></title><description><![CDATA[„Eigentlich wollten wir es schön haben.Und jetzt frage ich mich manchmal, warum sich alles so kompliziert anfühlt.“ (Aussage einer Klientin) Wenn der Alltag leiser ist als die Erwartungen Viele Patchworkfamilien starten mit einer klaren Hoffnung:Jetzt wird es neu. Anders. Entspannter.Doch der Alltag fühlt sich oft anders an als gedacht. Wer sitzt wo beim Abendessen?Wer spricht, wer zieht sich zurück?Ein Kind erzählt vom Wochenende beim anderen Elternteil, ein anderes schweigt.Und leise taucht...]]></description><link>https://www.christina-rebitzer.at/post/lorem-ipsum-dolor-sit</link><guid isPermaLink="false">69661af0cca849701e9418b6</guid><category><![CDATA[Familien]]></category><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 10:14:12 GMT</pubDate><dc:creator>Tina Bosse</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Wenn ein Geschwisterkind auf die Welt kommt]]></title><description><![CDATA[„Ich weiß, dass mein großes Kind mich braucht. Und gleichzeitig habe ich kaum Kraft übrig.“            (Aussage einer Mutter wenige Wochen nach der Geburt) Wenn ein weiteres Kind geboren wird, verändert sich nicht nur der Alltag. Es verschiebt sich das innere Gleichgewicht einer Familie. Eltern stehen plötzlich zwischen sehr unterschiedlichen Bedürfnissen. Nähe wird knapper, Zeit fragmentierter, Aufmerksamkeit ständig unterbrochen. Viele merken erst in dieser Phase, wie sehr sie zuvor aus dem...]]></description><link>https://www.christina-rebitzer.at/post/lorem-ipsum-dolor</link><guid isPermaLink="false">69661ac7cca849701e94183b</guid><category><![CDATA[Familien]]></category><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 10:13:37 GMT</pubDate><dc:creator>Tina Bosse</dc:creator></item></channel></rss>