
Wenn die Welt still steht
Weil niemand es alleine schaffen muß
Ein Kind verlieren
Wenn ein Kind schwer erkrankt oder stirbt, gerät das ganze Leben aus der Ordnung.
Was bisher selbstverständlich war, trägt nicht mehr und doch geht der Alltag weiter: Entscheidungen, Gespräche, Organisation und Arbeitsplatz. Gleichzeitig fehlt oft die Kraft für das, was innerlich
getragen werden muss.
Viele Eltern erleben diese Zeit als dauerhafte Spannung zwischen Hoffnung und Angst, zwischen Funktionieren und Zusammenbrechen.
Wer das nicht selbst erfahren hat, kann schwer
nachvollziehen, wie schwer es ist, Alltag, Schmerz und Trauer zu bewältigen.
Ich habe es selbst erlebt.
Meine Begleitung entlastet Familien in dieser schweren
Zeit und hilft, Halt zu finden und Kraft für die nächsten Schritte.
Alle Gedanken dürfen ausgesprochen werden.
Jedes Gefühl hat hier Platz.
Gemeinsam finden wir, was jetzt tragen kann und die Familie stärkt.

Weil jetzt alles anders ist
Leben mit dem Verlust eines Kindes
Ein Kind zu verlieren – während der Schwangerschaft, rund um die Geburt oder später im Leben – ist eine Erfahrung, die sich nicht vergleichen lässt. Etwas zutiefst Verbundenes bricht weg. Mit ihm Vorstellungen, Hoffnungen und vieles, was selbstverständlich schien. Ich kenne es.
Es ist nicht nur ein Abschied, sondern ein Einschnitt, der bleibt. Hier geht es nicht um Loslassen, sondern darum, die Liebe zu bewahren und neu in das eigene Leben zu integrieren. Der Tod eines Kindes wird Teil der eigenen Geschichte.
Was sich verändern kann, ist der Umgang damit: wie Schmerz da sein darf, wie Verbindung möglich bleibt und wie Leben – in veränderter Form – weitergeht. Was es braucht, ist eine Begleitung, die dieses Erleben ernst nimmt. Ohne Einordnung, ohne Vergleiche und ohne Erwartungen.
Weil die Liebe bleibt


Verbunden bleiben
So begleite ich Sie auf diesem Weg
Am Anfang steht ein telefonisches kostenloses und unverbindliches Erstgespräch. Es dient dazu, in Ruhe zu klären, was Sie im Moment brauchen.
Die weitere Begleitung erfolgt in persönlichen Gesprächen in der Regel in meiner Praxis, in Ausnahmefällen bei Ihnen zu Hause.
Dauer und Abstand der Termine orientieren sich daran, was für Sie stimmig und tragbar ist und an welchem Punkt des Trauerweges Sie gerade stehen. Nicht an einem festen Schema.
Verbunden bleiben heißt auch, nicht allein zu sein, wenn es zwischendurch besonders schwer wird.
Dafür bin ich zwischen den Terminen auch telefonisch erreichbar.
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